kein passender Titel. (edited)

"Achja, du hast ja Recht! Danke!", würde ich jetzt eigentlich sagen.

Kaum zu glauben, wie viel man vergessen kann, übers Lernen, über die Ferien. Über die Zeit. Was es eigentlich ist, das einen am Leben hält oder Regeln, nach denen man spielen will. Ich muss die Dinge wieder mehr bündeln, mein kleines Imperium ausbauen. Ich hatte auch vergessen, wie glücklich der Sommer macht. Viele Leute, viele Gerüche, viel Luft. Und man muss kaum etwas tragen, Sonne auf der Haut.

Also wo ist die Kamera, der Füller und das halbvolle Buch? 
Die Leckereien, das kühle Wasser, die Menschen und Musik?  
Die Nahaufnahme der Ausgelassenheit..

Was war noch?
Genau! Ich hatte festgestellt, dass Menschen im Allgemeinen einfach nicht funktionieren, so wie sie wollen oder wie sie sollten...
Unter anderem deswegen möchte auf den Artikel "Aus Fehlern lernen" aus "GEO Magazin Nr. 03/12" hinweisen. Eigentlich möchte ich ihn an Herzen legen, eigentlich an alle, aber vielleicht auch an bestimmte. Unter anderem an meins. 
(Edit: Wobei es mir nicht darum geht, ob man jetzt aus Fehlern lernt oder nicht, sondern um das, was dadrüber steht. Fehler impliziert, dass etwas bewertet wurde. Die Frage ist allerdings, ob das sinnvoll ist...)
Ich muss mir das Heft noch nachbestellen.

Eins

zwei
drei
vier
fünf






































Ich hab viel zu sagen, was niemand hören soll.
Und manchmal suche ich Dinge, die ich nicht finden will.


Ich mag es nicht, wenn mir die Zeit davon läuft.

fünf
vier
drei
zwei
eins

.



2011 war ein Jahr des Verlusts.
Viele und vieles ist gestorben, einige mussten sogar ihr Leben lassen.
Die 2 - 3 guten Dinge, die dieses Jahr passiert sind, waren die vielen schlechten nicht wert.
In ein paar Stunden bin ich dich los, 2011,
und dann heißt es mehr +, weniger -.

Guten Rutsch!

unfreiwillig








Auf in den Tag!
Auf den Herbst und seine Sonne.
Auf den Winter, der ihn ablöst.
Auf den Geruch von Zuckerwatte.
Auf die Musik, die wir niemals hören werden.
Auf das Vergessen und Erinnern.
Auf den Raum der Möglichkeiten.
Auf alle Tränen, die man nie vergießen darf. Und den Blick aus dem Fenster.
Auf uns, denn wir wissen, dass wir da sind.
Auf die Liebe, denn nur für sie lohnt es sich zu tanzen.
Auf jede bitter-süße Ironie.
Auf die Zeit.
Auf, auf und davon.

Septemberflau(te)


Es scheint mir, als hätte jemand den Pause-Knopf gedrückt.

Auf jetzt, damals, bald und danach...

shiny, shiny ...


















shiny boots
of leather ...



Heute ist es soweit.
Heute ist der erste Tag, an dem die Luft die kalte Hälfte des Jahres ankündigt. Ich hab es gespürt. Nicht nur die Temperatur und der Geruch, sondern mehr. Man merkt es einfach, in der Nase und auf der Haut. Heute ist er da, der erste Tag, an dem der Herbst und der Winter uns schonmal zuwinken, mit Vorfreude. Und irgendwie ist es ein gemütlicher Gedanke, abends im Winter zu Hause im Warmen zu sitzen, in Gedanken versunken Musik zu hören, und sich nach Dingen zu sehnen, nach denen man sich sehnen kann. Ein Gedanke, in dem ich mich wohl fühle.